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Gruppenbild mit Robin Hood

Zutaten für einen gelungenen England Austausch 

  • 44 sympathische Schülerinnen und Schüler (halbgar)
  • 3 nette, stressresistente Lehrkräfte (leicht abgehangen)
  • 10 Tage versäumter Schulunterricht (muss sein)
  • 16 Packungen gezuckerte Kekse (wegen Zuspätkommen am Treffpunkt, lecker)
  • 50 Mützen zu wenig Schlaf (schadet nie)
  • 1 Mensch mit gebrochenem Fuß (und Durchhaltevermögen!)
  • 20 Tüten Walker Chips, gesalzen (pro Person)
  • 2-12 Handys als Navigationshilfe (just in case)
  • 6-7 Schneestürme mit Matsch (“The Beast from the East“)  
  • Alle durch London flaniert (eiskalt serviert).

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Im Frauenknast

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer zuerst in ihren Gastfamilien abgeben und ein wenig schmoren lassen. Danach löffelweise im PC-Raum der englischen Schule eintrudeln lassen, kurz durch den Unterricht ziehen und in den Bus zu den bereits vorbereiteten Ausflügen geben. Je nach Geschmack hier die Kekse hinzufügen, um die Laune der anderen wiederherzustellen. Die dann vom Regen gut durchgeweichten Schülerinnen und Schüler wieder in die Familien ziehen lassen. Diesen Vorgang mehrmals wiederholen bis das Hotel in London bereit ist.

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Austausch-Gruppe in Greenwich

Im Hyde-Park darauf achten, dass die Masse zusammenbleibt – im Zweifelsfall einmal anpfeifen, dadurch erhält sie eine angenehme Konsistenz für den Rest der Fahrt. Dazwischen darauf achten, immer wieder tolle Sachen zu sehen (siehe Fotos). Am Ende nur noch das Lob für die netten Schüler einsammeln (vom Hotel), nach Hause fliegen und -fertig! 

Text: Sabine Radensleben

Fotos: Jascha Koch