Monsterjagd Teil1 2020 0 06

Eines Nachts wachte Jack auf, nahm sich seine Ausrüstung, ging raus, um Monster zu jagen. Aber um das zu verstehen, müssen wir zurück zum Anfang reisen. 1876. Das Jahr des Grauens. Jack wurde in Salzburg geboren. Seine Mutter hieß Lisa Müller. Jack wurde in armen Verhältnissen großgezogen. Er besuchte mit 5 Jahren die Mühlenfeld-Schule in Wien. Er war ein ganz normaler Schüler, der Noten hatte wie zum Beispiel: Einsen, Zweien, Dreien oder auch seltener Vieren. Sein Traumberuf war Ingenieur, aber er hatte keine Ahnung, dass er später einen der gefährlichsten Jobs der Welt haben würde.

Als er eines Tages aus der Schule kam, fand er einen komisch aussehenden Stein, der leuchtete. Er nahm ihn mit nach Hause und zeigte ihn seiner Mutter. Seine Mutter sah ihn sich an, erschrak und warf ihn weg. Das war die schlechteste und gleichzeitig letzte Entscheidung ihres Lebens. Der Stein explodierte und eine riesige Feuerwolke legte alles in Schutt und Asche. Jack rannte zu seiner Mutter und sagte ihr, dass er sie rechen würde.

Mit 12 ging er mit dem kaputten Stein in der Hand zu einem Experten, um ihn zu fragen, was es mit dem Stein auf sich hatte. Der Experte erklärte ihm: „Dieser Stein wurde von Monstern fallen gelassen“, während der Stein unter dem Mikroskop genaustens mikroskopiert wurde. ,,Schau dir das an.“ sagte der Experte Kreidebleich. Jack schaute durch die Gucklöcher. „Was soll das sein?“ fragte er ruhig. „Diese Kugel hat geleuchtet und ist dann durch diese „Hülle“ geflogen und explodiert,“ sagte der Experte. „Oh“ machte Jack. „Was für Monster?“, fragte er. Der Experte, immer noch Kreide bleich: „Vampire, Werwölfe, Trolle mit Keulen, Oger mit Äxten und, am schlimmsten, menschenfressende Ungeheuer.“ Er antwortete: „Und warum erschrak meine Mutter dann so stark??“ „Oh nein. Das kann ich dir nicht sagen.“ Jack schrie ihn an: „WARUM.“ : „Ich kann es dir nicht sagen.“ Antwortete er ängstlich. Jack baute sich vor ihm auf, nahm in den Schwitzkasten und wiederholte seine Frage. Endlich antwortete er: „Komm wir setzen uns hin. Dann erkläre ich dir alles. OK?“ Sie setzten sich gegenüber und der Experte fing an zu erzählen. „Eines Tages sah deine Mutter im Internet ein Flugticket zu den Galapagos Inseln. Als sie sich den Preis ansah, war sie verblüfft. Das Ticket war sehr günstig. Also buchte sie sich das Ticket und flog am nächsten Tag zu den Inseln. Aber als sie in das Flugzeug einstieg, war niemand in dem Flugzeug. Es war leer. Trotzdem setzte sie sich auf ihren Platz, weil sie dachte das noch Passagiere Einsteigen würden. Falsch. Also flog sie alleine zu der Insel.

Als sie ankam, gefror ihr das Blut in den Adern. Totenstille. Kein Mucks. Sie ging in die Wälder, die vor ihr lagen. Als sie 700 Meter in den Wald gegangen ist, hörte sie ein elektrisierendes Kreischen, dass ihr alle Haare zu Berge standen. Als sie sich weiter kämpfte, erblickte sie ein menschenfressendes Monster, das 2,30 Meter groß war. Sie (das Monster war weiblich) fraß grade einen Menschen, bei dem seine Brust geöffnet war. Genau vor ihr lag eine Pistole. So leise wie ein Jäger der ein Kaninchen erlegen wollte, pirschte sie sich an und nahm mir die Waffe. Als das Ding sich umdrehte, zielte sie bereits auf den Kopf und schoss. Die Kugel traf zwischen die Stirn. Es brach zusammen. Aber es zuckte weiter und stand wieder auf. Seine Mutter rannte um ihr Leben. Bis ein Oger mit seiner Axt das Fich in zwei Hälften schlug. Sie rannte und rannte bis sie am Strand war. Dort sah sie ein Boot und fuhr damit wieder nach Hause. Als sie aber ausstieg, fand sie diese Steine, die du mitgebracht hast. Also behielt sie einen. Sie legte ihn in die Sonne und drei Tage später entwickelte sich der Stein, der vorher geleuchtet hatte, zu einem Ei aus dem ein Vampir erschaffen wurde, der dann aber in der Sonne direkt zu Staub zerfiel.“ So beendete der Mann seine Geschichte. „ Wie viel gibst du mir für den Stein?“ „10.000€: OK?“ „Deal“ Also ging Jack mit den 10.000€ zu einem Waffengeschäft.

Aber wie es weiter geht, erfahrt ihr in Teil 2.

Yassin Alj (5.7)