Roboter 2020 04 02

Tom ein sehr schlauer, erfinderischer und auch manchmal chaotischer Junge. Er liebte es, stundenlang an seinem neuem Projekt, dem Roboter zu basteln.

Heute war er schon wieder an seinem Projekt, als seine Mutter sagte: „Komm hoch, wir fahren zu Oma“. Tom wollte nur noch kurz seinen Roboter sichern, aber seine Mutter rief: „JETZT!“

Also ging er nach oben und stieg ins Auto. Wenig später war er bei seiner Oma angekommen. Nach etwa einer Stunde war er wieder zuhause angekommen. Sofort stürmte er in sein Zimmer. Und sah seine Katze, die alle Kabel von seinem heißgeliebten Roboter durchgeknabbert hatte!

Vor Schreck fiel er fast in Ohnmacht. Er hielt sich noch schnell am Schrank fest, der kippte um und schmiss einen Tisch mit Reagenzgläsern um und eine große bunte Pfütze entstand. Diese ätzte sich durch den Boden und tropfte direkt in den Kaffee von seiner Mutter, die nahm einen Schluck und zwei Minuten später stand ein Krankenwagen vor der Tür. Tom merkte nichts und versucht seinen Roboter zu schützen. Nach ein paar Stunden Arbeit bekam Hunger, also suchte er seine Mutter.

Als er sie nicht fand, rief er seinen Vater an, der auf einem Banktermin war. Der meinte nur sie ist im Krankenhaus. Er überlegte kurz, dann rannte er los und zwei Minuten später stand er mit einem Laubbläser vor dem Geschirrschrank. Dann rannte er in die Garage, nahm den Rasenmäher, drehte ihn um und schmiss alle seine Schulsachen rein. Sehr mit sich zufrieden, machte er den Fernseher an. Während er sich ein Glass Fanta einschenkte dursuchte er die Programme. Als er einen Nachrichtensender gefunden hatte, lauschte er „Eine Frau aus Kerpen ist wegen ihrem Kaffee vom Krankenwagen abgeholt“ Tom dachte nur: „Wer macht denn so etwas?“ als er einen großen Schluck Fanta nahm. Er kuckte noch eine halbe Stunde dann ging er ins Bett.
Am nächsten Tag ging er sofort an seinen Roboter und nach weiteren zwei Stunden Arbeit war er fertig. Ein Jahr hat er Gearbeitet und Jetzt testet er in Also nahm er seine Fernbedienung und drückte warum auch immer eine klappte es nicht dann fiel es im siedend heiß ein er hatte vergessen den Empfänger einzubauen deswegen hatte er seinen eigenen Willen Und bevor er fertig gedacht hat sagte er: „Hallo“ Tom sprang erschrocken zurück. Der Roboter fuhr seine Rollen aus, und rollte auf mich zu. Er streckte seine Hand aus und sagte nochmal: „Hallo. Dann wurde Tom klar der Roboter konnte viel und zwar die Sachen die er nicht machen möchte zum Beispiel: Hausaufgaben, Staubsaugen, Fenster putzen und Tische putzen.
Als ich am nächsten Tag ging ich wie gewohnt in mein Klassenzimmer ging sah ich aus dem Fenster und sah zu meinem Erstaunen meinen Roboter. Ein Junge namens Carlo sah in und keine zwei Sekunden später stand die ganze Klasse am Fenster. Natürlich wussten alle dass es meiner ist und so landete ich das erste Mal im Direktorat. Als ich zuhause war meckerte ich mit meinem Roboter. Tom dachte er hätte ihn gelehrt aber das hatte er nicht.
Denn als er am nächsten Tag nach Hause kam war so gut wie alles kaputt ER hatte ein sehr großes Problem weil seine Mutter in einer halben Stunde nach Hause kommen würde. Er lud alle seine Freunde ein damit er das schaffen konnte. Er machte einen klaren plan wer was macht und so sah die Liste aus:
Hans: Gästezimmer
Peter: Badezimmer
Justus: Wohnzimmer
Charli: Küche
Jonas: Gäste WC
Tom: Toms Zimmer

Nur leider wahren Toms Freunde keine große Hilfe. Hans wusste nicht wie er die Bettwäsche säubern wollte also fragte er Tom er meinte: „Nehm Diskluiteensäure aus meinem Zimmer „Das Problem wahr das wer nicht wusste was das ist. Also nahm er irgendetwas. Nur leider schien es nicht das richtige zu sein den die Flecken die von Cola endstanden sind verschwand nicht, sondern die komplette Bettwäsche wurde weckgeätzt. Das war leider nicht das einzige Problem Justus wollte das weiße Sofa mit Schuhseife putzen. Als er es fertig geputzt hatte sah es gar nicht so schlimm aus nur war das weiße Sofa zu einem Schwarzen Sofa geworden. Als Tom rumging um zu kucken wie weit seine Freunde sind, bekam er fast einen Schlaganfall. Denn er wusste dass seine Eltern in 10 Minuten da sein würden.
Er bekam eine benachrichtig auf seinem Computer das ein Museum wegen seinem Roboter wurde ein Museum eröffnet wo sein Haus exakt nachgebaut ist.
Dann bekam er die rettende Idee. Er rief dort an und meinte dass er das Museum wegen Datenschutz unbedingt, sofort schließen muss, er sagte: „sie müssen das Haus bei der Obstkorbgasse 58 mit einem Helikopter abgeben muss. Dann rief er eine andere Firma an und sagte: „Holen sie mein Haus ab“ dann ging alles sehr schnell sie mussten alle sehr schnell aus dem Haus um nicht mitabgeholt zu werden. 5 Minuten später stand das neue Haus, keine Sekunde zu früh denn als der Kran um die Ecke gefahren ist fuhr der Wagen von Toms Vater in die Einfahrt. Sein Vater wollte sofort duschen gehen doch als er die Treppe hochgehen wollte rannte er direkt gegen eine Glaswand. Tom fiel auf das es ein Museum wahr deswegen sind überall Schaufenster eingebaut das heißt man kommt nirgends. dran. Aber in einem Punkt konnte er beruhigt sein sein Zimmer wahr im Keller deswegen war es noch da. Als Tom ins Bett ging dachte er noch einmal an alles was an diesem Tag geschehen war und was für ein Lausebengel er doch war. Als er am nächsten Morgen aufwachte sah er seinen Roboter komplett zerstört auf dem Boden liegen. An erster Stelle war er total entsetzt doch dann wurde ihm klar dass es ihm ohne den Roboter doch ohnehin besser ging. Jetzt musste er keine Häuser mehr austauschen und auch keine Gespräche mit dem Direktor führen. Sein Tag begann wider ganz normal er konnte sich in ruhe sein Müsli machen ohne mit seinem Roboter zu schimpfen er konnte normal in die Schule gehen ohne das alle Kinder plötzlich ans Fenster stürmen. So war alles ganz Normal

Aimée Hoensbroech (5.8) & Paul Müller (5.7)