
Liebe Schüler und Schülerinnen,
zum Ende des Jahres möchten wir SportlehrerInnen euch einmal wissen lassen, wie sehr wir es schätzen, dass ihr euch so super auf den Sportunterricht unter Corona-Bedingen eingelassen habt!
Auch wir erleben die derzeitigen Bedingungen als verkomplizierend und wussten gerade zu Beginn gar nicht, wie das alles von Statten gehen sollte. Doch ihr habt alles mitgetragen: Time-slots zum Umziehen (was die aktive Sportzeit verringert), immer Maske tragen und auf Sportarten verzichten, auf die ihr euch gefreut hattet, dazu die ständig zugige Halle, das Denken an die Stoffbeutel für eure Wertsachen, und schließlich das ständige Händewaschen vor und nach dem Unterricht.

Nachdem Lea Wotzko bereits letzte Woche von dem berührenden Schicksal der Familie Capell berichtete, könnt ihr nun den tragischen Lebensweg des Kerpener Juden Charles Schwartz sowie der Familie Roer folgen. Dem Geschichts-LK von Herrn Potes sei herzlich gedankt.
- Charles Schwartz: "In meiner Kindheit war unser Leben schön." - MP3 von Maya, Viktor, Jona und Anna-Lena
- Das Leben der Familie Roer: Lebensetappen - PDF von Aaron und Nico
- Das Leben der Familie Roer: Eindrücke - PDF Anne, Laura, Laura S und Vanessa
- Das Leben der Familie Roer: Erfahrungen - Süeda, Emre, Oualid und Celine

Weihnachtsshopping in der überfüllten Innenstadt in Zeiten von Corona? Onlinebestellungen und viele hundert Lieferwagen in unseren Straßen, die aufwändig verpackte Bestellungen bis zur Haustür bringen?
Weiterlesen: Das Corinto-Projekt wünscht gesunde, klimafreundliche Weihnachten!

Drehen wir die Zeit mal ein Stückchen zurück. Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager möchte ich Euch ein bisschen über den „Lockdown“ der Juden erzählen. Alles, was wir für nervig empfinden, war für die Juden normal: keine Treffen, keine Restaurantbesuche - nichts. Ein ganzes Leben in Angst leben - das war der Alltag der jüdischen Familien, so auch von Familie Capell.
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